KI-Rechenzentren
Direkte Versorgung mit Grünstrom
Bis 2030 wird der Stromverbrauch von KI-Rechenzentren in China voraussichtlich mehr als 700 TWh erreichen, wobei Stromkosten über 60 % der Betriebskosten ausmachen können. Die Kopplung von Rechenleistung und Energie sowie der direkte Zugang zu Grünstrom können die Stromkosten deutlich senken.
Zuverlässige Stromversorgung
Durch netzbildende Energiespeicher und die Kombination verschiedener Energiequellen ermöglicht die Kopplung von Energie und Rechenleistung eine stabile Stromversorgung sowie eine Notstromversorgung im Millisekundenbereich für KI-Rechenzentren mit hoher und dynamischer Leistungsaufnahme.

KI-Rechenzentren → Erneuerbare Energie
Integration erneuerbarer Energien
Mit ihrem hohen und kontinuierlichen Strombedarf können KI-Rechenzentren als stabile Abnehmer für zusätzliche Wind- und Solarstromerzeugung dienen und damit die großskalige Integration erneuerbarer Energien unterstützen.
Virtuelle Kraftwerke
Als flexible Stromverbraucher können Rechenzentren ihren Energiebedarf dynamisch anpassen – etwa durch die Reduzierung nichtkritischer Rechenlasten zu Spitzenpreiszeiten und eine höhere Auslastung in Niedrigtarifzeiten.
KI-gestütztes Energiemanagement
Rechenzentren können zu virtuellen Kraftwerksressourcen gebündelt und über Netzleitsysteme koordiniert werden, um Systemdienstleistungen wie Frequenzregelung, Spitzenlastmanagement und Reserveleistung bereitzustellen.